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Grenzen sprengen.

1. Ich leide unter den Umständen unter denen ich existiere.
2. Ich akzeptiere die Umstände unter denen ich bin.
3. Ich stürze die Mauern um und beginne zu leben, wie ich es mir vorstelle.

Ich habe tierische Panik vor dem 3. Punkt, doch ist mir bewusst, dass er unumgänglich ist. Es ist Zeit für mich auszubrechen und meine Schatten vollends zu überwinden. Und das geht nicht theoretisch, das ist etwas für die Praxis.
Herzklopfen, Schweißausbrüche, Stottern, aber am Ende das Ziel.

Puh.
14.12.08 19:27
 


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